Mailserver Wien

E-Mail-Hosting für Unternehmen

E-Mail ist der Kanal, über den Aufträge hereinkommen und Rechnungen hinausgehen. Fällt er aus oder landen Ihre Nachrichten beim Empfänger im Spam, merken Sie das erst, wenn jemand nachfragt, warum Sie nicht geantwortet haben. Wir betreiben Mailserver für Unternehmen auf eigener Hardware in einem Rechenzentrum in Österreich – mit Postfächern, Kalendern, Kontakten und einem Ansprechpartner, der zurückruft.

Die Adresse sagt mehr über Sie aus, als Ihnen lieb ist

Ein Angebot, das von einer kostenlosen Freemail-Adresse kommt, wird anders gelesen als eines von der Firmendomain. Das ist unfair, aber es ist die Realität – besonders dann, wenn Ihr Mitbewerber im selben Angebotsvergleich liegt.

Der zweite Punkt wiegt schwerer: Bei einer fremden Adresse gehört Ihnen der Zugang nicht. Scheidet ein Mitarbeiter aus, ist das Postfach mitsamt der Korrespondenz weg. Bei einer eigenen Domain bleibt beides in Ihrer Hand.

Wenn Ihre Mails beim Empfänger im Spam landen

Das ist fast nie ein Problem des Mailservers, sondern eines der DNS-Einträge. Fehlen SPF, DKIM oder DMARC oder sind sie falsch gesetzt, stuft der Empfänger Ihre Nachricht als verdächtig ein – und Sie erfahren nichts davon, weil keine Fehlermeldung zurückkommt.

Wie diese drei Einträge zusammenspielen, haben wir in unserem Beitrag E-Mails landen im Spam ausführlich beschrieben. Bei uns gehört das Setzen und Prüfen zur Einrichtung und ist keine gesonderte Leistung.

Was zu einem Firmenpostfach gehört

Kein Baukasten mit Zusatzpaketen, sondern das, was ein Betrieb braucht, um ohne Nachdenken arbeiten zu können.

BereichUmsetzungWas Sie davon haben
Postfach und eigene Domain Adressen auf Ihrer Firmendomain, Zugriff über die üblichen Mailprogramme Auf Notebook, Handy und im Browser derselbe Stand. Der Zugang gehört Ihnen, nicht dem Anbieter.
Kalender und Kontakte Synchronisation auf iPhone, Android und in Outlook Termine und Adressbuch im Team geteilt, statt per Zuruf abgestimmt. Das ist der Teil, für den viele zu Microsoft wechseln – und der Grund, warum das hier eine echte Exchange-Alternative ist, ohne Abonnement je Benutzer.
Webmail Zugang über den Browser, ohne Einrichtung Vom fremden Rechner aus arbeiten, ohne etwas zu installieren oder Zugangsdaten zu hinterlassen.
Verschlüsselung Verbindungen ausschließlich verschlüsselt, unverschlüsselte Zugänge sind abgeschaltet Zugangsdaten und Inhalte gehen nicht im Klartext über fremde Netze, etwa im Hotel-WLAN.
Spamfilter Serverseitig, bevor die Nachricht im Postfach liegt Was gar nicht ankommt, muss niemand aussortieren. Fehlentscheidungen lassen sich einzeln korrigieren.
Sicherung Regelmäßig und getrennt vom Mailserver Ein versehentlich gelöschter Ordner oder ein ausgeschiedenes Postfach ist wiederherstellbar.
Datenstandort Eigene Hardware in einem Rechenzentrum in Österreich Kein US-Konzern im Spiel. Die Frage nach der DSGVO lässt sich mit einem Satz beantworten statt mit einem Vertragsanhang.
Zustellbarkeit SPF, DKIM und DMARC gesetzt und nachgeprüft Ihre Nachrichten kommen an – und niemand Fremder kann in Ihrem Namen schreiben.

Mail und DNS aus einer Hand

Die meisten Mailprobleme sind in Wahrheit DNS-Probleme. Ein Eintrag zu viel, ein Zeichen falsch, und die Nachrichten eines ganzen Tages landen im Spam. Wer Mailserver und DNS bei zwei verschiedenen Anbietern hat, erlebt an dieser Stelle das übliche Spiel: Der eine sagt, es liege am anderen.

Wir betreiben beides selbst. Wenn eine Änderung nötig ist, wird sie gemacht und nicht als Ticket weitergereicht. Dazu gehört auch, dass wir Domains mit DNSSEC absichern und die dafür nötigen DS-Einträge tatsächlich beim Registrar hinterlegen – etwas, das viele Anbieter im Formular anbieten, aber nicht zu Ende führen.

Wann sich ein Wechsel nicht lohnt

Wenn Sie Microsoft 365 ohnehin wegen Office, Teams und der gemeinsamen Dateiablage bezahlen, ist es meist unwirtschaftlich, allein die Postfächer herauszulösen. Dann ist die sinnvollere Arbeit, Ihre DNS-Einträge in Ordnung zu bringen, damit die Zustellung stimmt – das machen wir auch, ohne dass Sie zu uns wechseln.

Bei zwei Postfächern und einem Ein-Personen-Betrieb steht der Umstellungsaufwand ebenfalls in keinem Verhältnis. Interessant wird es ab etwa fünf Postfächern, bei geteilten Kalendern oder wenn die Frage nach dem Datenstandort im Raum steht. Was wir vor einer Zusammenarbeit sonst noch prüfen, beschreibt unser Beitrag warum wir nicht jeden Kunden annehmen.

Wissen Sie, ob Ihre Mails ankommen?

Wir prüfen Ihre bestehenden Einträge zu SPF, DKIM und DMARC und sagen Ihnen, ob Ihre Domain sauber aufgesetzt ist. Das kostet nichts und setzt keinen Wechsel voraus.

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