Bestandsaufnahme
Server, Netz, Arbeitsplätze, Leitungen, Verträge, Lizenzen. Was steht wo, wie alt ist es, wer betreut es.
Die meisten IT-Entscheidungen fallen unter Druck: Etwas ist ausgefallen, ein Vertrag läuft aus, ein Angebot liegt am Tisch. Dann wird gekauft, was gerade angeboten wird. Eine Bestandsaufnahme davor kostet einen Vormittag und verhindert die teureren Fehler.
Am Ende steht keine Folienreihe, sondern eine Aufstellung dessen, was vorhanden ist, was davon trägt, was in absehbarer Zeit ersetzt werden muss und in welcher Reihenfolge. Was in eine brauchbare Dokumentation gehört, steht in unserem Ratgeber zu dem, was eine IT-Dokumentation enthalten sollte.
Server, Netz, Arbeitsplätze, Leitungen, Verträge, Lizenzen. Was steht wo, wie alt ist es, wer betreut es.
Aufgeschrieben und aktuell gehalten. Damit im Krankheitsfall oder beim Wechsel des Betreuers nicht bei null begonnen wird.
Was ist ein Risiko, was ist nur unschön. Beides zu unterscheiden ist der eigentliche Wert einer Analyse.
Welche Schritte in welcher Reihenfolge, was davon eilt und was warten kann. Mit Zeitrahmen statt mit Dringlichkeitsrhetorik.
Wenn ein Angebot vorliegt und Sie wissen wollen, ob es zur Aufgabe passt. Auch dann, wenn wir es nicht selbst umsetzen.
Auf Wunsch bis zur Umsetzung – im Rahmen der laufenden Betreuung oder als abgegrenztes Projekt.
Erfahrungsgemäß entscheidet sich der Zustand einer Firmen-IT an vier Stellen: am Netz samt Verkabelung und WLAN, an den Servern und ihrem Alter, an der Datensicherung und daran, wie der Zugang von außen geregelt ist – siehe Firewall und Netzwerksicherheit. Wer diese vier kennt, kennt den Großteil seiner Risiken.
Nein. Eine Bestandsaufnahme ist eine eigene Leistung. Was Sie mit dem Ergebnis machen, ist Ihre Entscheidung – auch wenn sie gegen uns ausfällt.
Bei einem Betrieb mit einem Standort meist ein Vormittag vor Ort und einige Stunden Aufbereitung. Bei mehreren Standorten entsprechend länger.
Das ist kein Hindernis. Eine Zweitmeinung ist gerade dann sinnvoll, wenn eine größere Investition ansteht.
Beratung hat einen Anfang und ein Ende. Betreuung läuft weiter. Viele beginnen mit dem Ersten und entscheiden danach über das Zweite.
Eine schriftliche Aufstellung des Ist-Zustands, die benannten Risiken und eine Reihenfolge der Schritte. Kein Angebot, das sich als Bericht tarnt.
Nein. Wir bleiben bei der Technik. Für rechtliche und steuerliche Fragen ist die jeweilige Fachberatung zuständig.
Die meisten Betriebe wissen es ungefähr. Ungefähr genügt, bis etwas ausfällt.
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