Anwendersupport
Wenn etwas nicht geht: Telefon, E-Mail oder Fernwartung. Ohne Ticketnummer, ohne Warteschleife bei einem Callcenter.
Die meisten Betriebe brauchen keine eigene IT-Abteilung. Sie brauchen jemanden, der die Anlage kennt, sich meldet bevor etwas ausfällt, und abhebt wenn doch etwas ist. Genau das ist laufende IT-Betreuung: nicht eine Rechnung pro Störung, sondern ein Zustand, in dem weniger passiert.
Wer anruft, landet bei jemandem, der die Anlage kennt. Das klingt selbstverständlich und ist es nicht: In vielen Betrieben erklärt man beim dritten Anruf zum dritten Mal, wie das Netz aufgebaut ist. Wir dokumentieren, was bei Ihnen steht – nachzulesen in unserem Ratgeber zu dem, was eine IT-Dokumentation enthalten sollte.
Wenn etwas nicht geht: Telefon, E-Mail oder Fernwartung. Ohne Ticketnummer, ohne Warteschleife bei einem Callcenter.
Die meisten Störungen lassen sich aus der Ferne beheben – schneller als jede Anfahrt. Wie das ohne dauerhaft offene Zugänge funktioniert, steht im Ratgeber zur Fernwartung.
Server, Netzwerkgeräte und Sicherungen werden überwacht. Eine volle Festplatte oder ein fehlgeschlagener Sicherungslauf fällt auf, bevor daraus ein Ausfall wird.
Sicherheitsaktualisierungen, Gerätepflege, Austausch nach Lebensdauer. Planbar statt überraschend.
Für Betriebe ohne eigene IT übernehmen wir den Betrieb der Infrastruktur vollständig. Für Betriebe mit eigener IT ergänzen wir dort, wo es eng wird.
Was wo steht, wie es verbunden ist, welche Zugänge es gibt. Damit auch eine Vertretung weiterarbeiten kann.
Laufende Betreuung ist kein eigenes Produkt neben der Technik, sondern die Klammer darum. Im Regelfall betrifft sie das Firmennetz samt Verkabelung und WLAN, die Firewall und Netzwerksicherheit, virtualisierte Server, die Datensicherung und – je nach Betrieb – E-Mail und Telefonie.
Selten, weil alles gut läuft. Meist an einem dieser drei Punkte:
In Pension, überlastet oder nicht mehr erreichbar. Dann fehlt zuerst das Wissen darüber, wie die Anlage überhaupt aufgebaut ist.
Einzeln jeweils klein, in Summe ein halber Arbeitstag pro Woche. Meist ein Zeichen, dass Grundlegendes offen ist.
Was mit fünf Arbeitsplätzen funktioniert hat, trägt bei zwanzig nicht mehr. Netz, Server und Rechte müssen mitwachsen.
Mit einer Bestandsaufnahme. Wir sehen uns an, was vorhanden ist, was davon trägt und was in absehbarer Zeit Probleme macht. Erst danach lässt sich seriös über den Umfang sprechen.
Nein. In den meisten Fällen ist das Gegenteil richtig: erst übernehmen, dann in Ruhe ordnen, was drückt.
Wenn Sie eine haben: ja. Wir ergänzen dort, wo Spezialwissen oder eine Vertretung gebraucht wird, statt sie zu ersetzen.
Betreuung ist eine Dauerleistung, Beratung ein abgegrenztes Projekt. Wer nur wissen will, wie der eigene Stand ist, ist bei der IT-Beratung besser aufgehoben.
Fernwartung ortsunabhängig, Vor-Ort-Termine im Großraum Wien und Umgebung. Wo die Anfahrt keinen Sinn mehr ergibt, sagen wir das vorher.
Umfang und Laufzeit werden im Einzelfall vereinbart. Was wir nicht machen: Leistungen bündeln, die Sie nicht brauchen, damit die Summe größer aussieht.
Eine Bestandsaufnahme kostet Sie einen Termin und uns einen Vormittag. Danach wissen beide Seiten, worüber wir reden.
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