Backup & Datensicherung Wien

Backup und Datensicherung – geprüft statt gehofft

Fast jeder Betrieb sichert. Deutlich weniger haben je geprüft, ob sich daraus wieder etwas herstellen lässt. Der Unterschied fällt genau einmal auf – und dann ist es zu spät, ihn zu bemerken.

Warum Sicherungen scheitern

Nicht weil niemand sichert, sondern weil die Sicherung irgendwann still stehen bleibt: Die Platte ist voll, der Auftrag läuft seit Monaten auf Fehler, das Band liegt neben dem Server im selben Raum. Niemand merkt es, weil niemand hinsieht. Welche Regel dagegen hilft, steht in unserem Ratgeber zur 3-2-1-Regel für KMU.

Was wir übernehmen

Sicherungskonzept

Was muss gesichert werden, wie oft, wie lange aufbewahrt – und wie viel Arbeitszeit darf im Ernstfall verloren gehen. Ohne diese Frage ist jedes Konzept geraten.

Einrichtung

Server, Arbeitsplätze, virtuelle Maschinen und Cloud-Daten. Mit einer Kopie, die nicht im selben Raum steht.

Überwachung

Jeder Lauf wird kontrolliert. Ein fehlgeschlagener Auftrag fällt am nächsten Tag auf, nicht im Schadensfall.

Rücksicherung testen

In festen Abständen wird eine Wiederherstellung tatsächlich durchgeführt. Das ist der einzige Nachweis, der zählt.

Schutz gegen Verschlüsselung

Sicherungen, die vom laufenden Netz aus erreichbar sind, werden bei einem Angriff mit verschlüsselt. Deshalb gehört mindestens eine Kopie außer Reichweite – technisch flankiert von Firewall und Netzwerksicherheit.

Notfallvorsorge

Was ist zu tun, wenn der Server ausfällt – und in welcher Reihenfolge. Aufgeschrieben, bevor man es braucht.

Drei Umgebungen, drei Wege

Virtuelle Server

Wo wir Proxmox betreiben, sichern wir die Maschinen mit dem Proxmox Backup Server. Eine ganze VM ist damit in einem Schritt zurückgeholt, nicht Datei für Datei.

Physische Server und Arbeitsplätze

Dateien, Datenbanken und Systemzustand – abgestimmt darauf, was der Betrieb tatsächlich braucht, um weiterarbeiten zu können.

Cloud-Daten

Postfächer und Dateiablagen aus Microsoft 365 gehören in eine eigene Sicherung. Die Plattform ersetzt sie nicht.

Fragen zur Datensicherung

Reicht eine externe Festplatte?

Als eine von mehreren Kopien: ja. Als einzige: nein. Sie liegt meist im selben Raum, ist dauerhaft angesteckt und altert unbemerkt.

Sichert Microsoft 365 unsere Daten?

Microsoft betreibt die Plattform und stellt sie nach eigenen Ausfällen wieder her. Was ein Benutzer löscht oder was ein Angreifer verschlüsselt, ist damit nicht abgedeckt.

Wie oft sollte gesichert werden?

So oft, wie Sie Arbeitszeit verlieren dürfen. Wer täglich sichert, riskiert im Ernstfall einen Arbeitstag. Ob das tragbar ist, entscheidet der Betrieb, nicht die Technik.

Wie lange dauert eine Wiederherstellung?

Das hängt an der Datenmenge und daran, wo die Kopie liegt. Wichtiger als die Dauer ist, dass sie vorher einmal gemessen wurde und nicht im Ernstfall geschätzt wird.

Übernehmen Sie eine bestehende Sicherung?

Ja, das ist der häufigere Fall. Zuerst wird geprüft, was tatsächlich läuft und was nur so aussieht – erst danach wird geändert.

Gehört das zur laufenden Betreuung?

In der Regel ja. Die Überwachung der Sicherungsläufe ist Teil der IT-Betreuung. Als abgegrenztes Projekt geht es aber ebenso.

Wann wurde Ihre Rücksicherung zuletzt getestet?

Wenn Sie die Frage nicht beantworten können, ist das die Antwort. Wir sehen uns Ihre Sicherung an und stellen einmal etwas zurück.

Sicherung prüfen lassen